Hinweise & Fragen

Dschungel-Wanderung

Die Touren in den Manu-Nationalpark werden von einem sehr erfahrenem Veranstalter aus Cusco durchgeführt. Hier die Informationen und Fragestellungen des Veranstalters sowie eine Packliste.

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1. Muss ich für eine Tour nach Manu fit sein? Sind die Wanderungen anstrengend?

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Eine Manu-Tour ist für Menschen jeden Alters und mit normaler Kondition gut machbar. Wenn Sie mit Kindern reisen, kontaktieren Sie uns bitte für weitere Empfehlungen, je nach Alter Ihrer Kinder. Auf einer Manu-Tour verbringen Sie einige Zeit im Bus und im Boot - je nach Programm (auf der Reservatszonen-Tour sitzen Sie mehr Zeit im Boot). Die Wanderungen dauern in der Regel maximal 3 bis 4 Stunden am Stück und sie führen nicht über große Entfernungen. Sie halten oft an oder gehen langsam, um Tiere zu beobachten oder Pflanzen anzusehen. Manchmal müssen Sie lauschen oder warten, um Tiere zu sehen. Auf die Wanderungen brauchen Sie nur einen Tagesrucksack mitzunehmen. Nachtwanderungen sind optional und dauern normalerweise circa eine Stunde. Sie brauchen Ihr Gepäck nicht selbst zur Lodge zu tragen, wenn Sie unserem Team helfen möchten, ist dies aber willkommen. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und Wärme fühlen sich manche Menschen ein bisschen „schlapp“, es ist aber immer Zeit für eine Mittagspause und es gibt auch die Möglichkeit, mal eine Wanderung auszulassen und in der Lodge zu bleiben. Eine Regenwald-Tour ist keine „Komfort-Tour“, aber mit der entsprechenden Ausrüstung (siehe Packliste) wird Manu zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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2. Mit was für einem Fahrzeug fahren wir in den Manu?

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Es wird mit Toyota Minibussen (von 2012 und 2007) mit einer Kapazität für 12 beziehungsweise 9 Personen gefahren, die für die Verhältnisse der unasphaltierten Straße nach Manu hergerichtet sind. Der Bus von 2007 wird in 2014 durch ein neues Fahrzeug ersetzt.

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3. Welche Art von Boot wird genommen?

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Die Boote sind 15 und 16 m lang, sie haben Holzsitze mit Kissen und Rückenlehnen sowie ein Dach. Wenn Sie bei Regen auf dem Fluss unterwegs sind, können Sie allerdings unter Umständen nass werden. Daher sollten Sie ihr Regenzeug zur Hand haben, außerdem stellt Ihnen unser Bootspersonal Plastikplanen zur Verfügung. Für einen „Toiletten Stopp“ geben Sie einfach dem Guide Bescheid.

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4. Gibt es ein Gepäcklimit?

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Bitte bringen Sie nicht mehr als 12 kg Gepäck pro Person mit auf die Tour. Insbesondere in der Trockenzeit (von Juni bis September) bei niedrigem Wasserstand sollte das Gewicht im Boot versucht werden zu reduzieren, damit es besser/schneller vorwärts kommt. Am besten ist eine wasserdichte Tasche oder ein Rucksack. Sie können während der Tour problemlos Gepäck in Cusco in Ihrem Hotel unterstellen.

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5. Wie sind die Unterkünfte während der Tour?

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Auf den Standardtouren verbringen Sie alle Nächte in einfachen Lodges. Die meisten Lodges sind mit einfachen, aber sauberen Badezimmern mit Dusche. Laken, Decken und Moskitonetze werden überall gestellt. Im Maquisapayoj Reservat gibt es die einzigartige Gelegenheit eine Säugetierlecke zu besuchen, diese liegt nur eine gute Stunde zu Fuß von der Lodge entfernt. Die Gruppen verbringen normalerweise eine oder mehrere Nächte auf der erhöhten Beobachtungsplattform an der Lecke. Hier schlafen Sie auf Matratzen und unter Moskitonetzen - ein bisschen wie Camping. So haben Sie die beste Chance nachts Tapire zu beobachten. Die Übernachtung auf der Tapirplattform ist optional, Sie können alternativ auch in der Lodge übernachten. Bei der Reservatszonen-Tour verbringen Sie zwei Nächte in der Albergue Casa Matsiguenka, eine in typischer Machiguenga Bauweise erbaute Lodge mit Doppelzimmern und Gemeinschaftsbad. Auch hier gibt es in den Zimmern Laken, Decken und Moskitonetze.

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6. Brauche ich einen Schlafsack?

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Sie brauchen für Manu keinen Schlafsack, die Lodges sind einfach, aber haben Betten mit Laken und Decken, auch auf der Beobachtungsplattform in Maquisapayoj gibt es Laken und leichte Decken.

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7. Gibt es Strom in den Lodges in Manu?

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Es gibt keinen Strom im Tiefland von Manu. In der Maquisapayoj Lodge gibt es jedoch einen Generator, an dem Sie abends Ihre Batterien für einige Stunden aufladen können. Denken Sie daran,genug Ersatzbatterien für Ihre Kamera und Taschenlampe für die Tour mitzubringen. Laptops, Ipads und Mobiltelefone lassen Sie besser in Cusco.

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8. Wie entscheide ich mich zwischen einer Biosphären-Tour und der Reservatszonen-Tour?

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Auf beiden Manu-Touren besuchen Sie mindestens zwei Seen (Altarme), an denen Riesenotter beobachtet werden können, die Säugetierlecke in Maquisapayoj und die Ara- und Papageienlecke im Blanquillo Privatreservat. Die beiden Lecken liegen außerhalb der Touristenzone (Reservatszone) des Nationalparks, 30 km südlich von Boca Manu. Wenn Sie also in die Touristenzone des Parks fahren UND die Aralecke besuchen möchten, haben Sie wesentlich mehr Fahrzeit. Auf der Biosphären-Tour haben Sie durch 3 Tage an einem Ort (Maquisapayoj) mehr Zeit für Wanderungen, sind flexibler und können so mehr Möglichkeiten zur Sichtung einer größeren Vielfalt von Tieren wahrnehmen. Die Exkursionen zu den Seen und der Aralecke gehen alle von der Maquisaspayoj Lodge aus, ebenso der Besuch der Tapir-Lecke, welcher an mehreren Abenden möglich ist. Bei der 7 Tagestour gibt es einen Tag (5.Tag), an dem die Teilnehmer mit entscheiden können, nach welchen Tieren Sie gern noch einmal Ausschau halten möchten. Dies ist z.B. von Vorteil, wenn mal Regenwetter ist, der Guide kann dann das Programm eventuell umstellen. Auf der Reservatszonen-Tour verbringen Sie mehr Zeit im Boot - den Rio Manu flussaufwärts und 2 oder 3 Tage später wieder flussabwärts fahrend - und Sie besuchen 2 Seen in der Touristenzone (Reservatszone), um Riesenotter zu sehen. Auf der Reservatszonen-Tour haben Sie gute Chancen vom Boot aus Tiere am Flussufer zu sehen. Bei der 8-tägigen Tour haben Sie durch 2 vollständige Tage innerhalb der Reservatszone bessere Chancen für Riesenotter- und Affenbeobachtungen. Die Gelegenheiten zur Tierbeobachtung insgesamt sind auf beiden Touren gleich gut. Je mehr Tage Sie im Regenwald verbringen, desto besser ist die Chance mehr Tierarten zu sehen.

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9. Sind immer Vögel an der großen Ara-Lecke in Blanquillo zu sehen?

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Die Ara-Lecke in Blanquillo ist die größte Salzlecke im Manu und leicht zugänglich. Die Aktivität ist morgens (vormittags) und Sie beobachten diese von einer speziellen, erhöhten Holzplattform aus. Die Papageien und Aras kommen, um den Lehm der Lecke zu essen, da sie die Mineralien aus dem Lehm brauchen, um Toxine, die sie mit ihrer Nahrung aus Samen und Früchten aufgenommen haben zu neutralisieren. Während der Regenzeit finden sich im Wald mehr Früchte und die Vögel nehmen daher weniger Giftstoffe auf, aus diesem Grund besteht dann weniger Nachfrage nach den Mineralien aus dem Lehm. Wenn die Trockenzeit beginnt, müssen die Vögel mehr Samen fressen, wodurch die Notwendigkeit zum Besuch einer Salzlecke zunimmt. Dies macht sich etwa ab Juni bemerkbar. Aus diesem Grund ist die Aktivität an der Ara-Lecke oft während der ersten Monate des Jahres niedriger und nimmt dann zu. Während der Regenzeit (etwa bis April/Mai) können Sie zwischen 10 und 60 Vögel an der Lehmwand beobachten, während es in der Trockenzeit 100 oder sogar 200 Vögel sein können. Doch diese Zahlen können das ganze Jahr über schwanken. Andere Faktoren für die wechselnde Aktivität an der Ara-Lecke können sein: ein Raubvogel in der Nähe der Lecke, Regen oder andere Tiere, die die Vögel stören.

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10. Gibt es Mücken, Malaria und Leishmaniasis in Manu?

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Ja, im Tiefland von Manu müssen Sie mit Mücken rechnen. Bitte bringen Sie langärmlige Kleidung und  Mückenschutzmittel mit.

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Malaria: Das Malaria Risiko in Manu ist extrem gering (unter 0,1 %). Wir empfehlen Insektenschutzmittel anzuwenden und lange Ärmel und lange Hosen zu tragen, anstatt nebenwirkungsreiche Malaria Prophylaxe-Mittel zu nehmen (bitte lesen Sie unbedingt die Nebenwirkungen solcher Prophylaxe-Medikamente!), welche zudem keinen sicheren Schutz bieten. Sie können ein „Stand-by“ Medikament gegen Malaria mitbringen (welches nach einer Blutanaylse genommen wird und schnelle Heilung bringt). Auch können Sie Malaria-Medikamente in Peru kaufen. Im südperuanischen Regenwald gibt es den „Plasmodium vivax“-Erreger, diese Malariaform ist vollständig heilbar.

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Leishmaniasis: Das Risiko für von Mücken übertragene Leishmaniasis ist bei kürzeren Aufenthalten im Regenwald sehr gering, die beste Form des Schutzes ist langärmlige Kleidung.

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11. Welche Impfungen brauche ich für Manu?

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Gelbfieber: Eine Gelbfieber Impfung wird für den Manu-Regenwald empfohlen. Wenn Sie eine Tour in die Reservatszone unternehmen möchten, ist eine Gelbfieber Impfung erforderlich, da diese an der Nationalpark-Station in Limonal kontrolliert werden kann.

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Tetanus: Eine Tetanus-Impfung wird nicht nur für den Regenwald empfohlen, sondern für Peru generell. Bitte prüfen Sie rechtzeitig vor Ihrer Abreise, ob Sie eine Auffrischungsimpfung benötigen.

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Tollwut: Wir verbringen alle Nächte unter Moskitonetzen, deshalb ist das Risiko von einer Fledermaus gebissen zu werden sehr, sehr gering.

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12. Gibt es Kommunikationsmöglichkeiten, wenn ich in Manu bin? Ist ein Arzt im Notfall erreichbar?

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Wenn Sie Manu besuchen, sollten Sie sich bewusst sein, dass Sie in eine abgelegene Gegend reisen und es weder ein Mobiltelefonsignal noch eine Internetverbindung gibt. Für Notfälle und kurze Mitteilungen durch unsere Guides gibt es Funkgeräte in den Unterkünften. Außerdem gibt es in Boca Manu ein Satelliten-Telefon und manchmal auch Mobilfunkempfang. Auf der Tourenstrecke gibt es 3 kleine Krankenstationen und darüber hinaus hat der Guide immer einen Erste-Hilfe-Koffer dabei. Bei schwerwiegenden Krankheitsfällen kann ein Rücktransport nach Cusco notwendig werden. Bitte denken Sie an eine entsprechende Reisekrankenversicherung.

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13. Wird Trinkwasser während der Tour zur Verfügung gestellt?

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Bitte bringen Sie genügend Trinkwasser (mindestens 1,5 l) für den ersten Tag mit, da es unterwegs kompliziert ist Wasser aus dem großen Behälter auszugeben. Es wird Trinkwasser für die gesamte Tour aus Cusco mitgenommen, sodass Sie an den folgenden Tagen Ihre (mitgebrachte) Trinkflasche morgens und abends wieder auffüllen können. Aufgrund der Wärme ist es wichtig jeden Tag viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

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14. Was passiert mit dem Abfall der während der Tour anfällt?

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Der gesamte während der Tour entstandene Abfall wird in den Lodges gesammelt; nur gut kompostierbarer, organischer Abfall wird in Manu vergraben. Der gesamte Restmüll wird von uns nach Cusco zurücktransportiert. Bitte helfen Sie uns während der Tour Manu sauber zu halten und hinterlassen Sie keinen Müll auf den Wegen oder an Straßenrändern (hierzu zählen auch Zigaretten).

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15. Wie ist die Gruppengröße für Manutouren?

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Auf den Manu-Touren kommen maximal 8 Teilnehmer auf 1 Guide. Das heißt, dass bei mehr als 8 Teilnehmern ein weiterer Guide mitkommt, um die Gruppe während der Wanderungen in zwei zu teilen. Hierdurch können alle gut hören, was der Guide sagt und die Gruppe ist klein genug, um Tiere zu beobachten. Bei mehr als 14 Personen wird die Gruppe vollständig geteilt, mit jeweils eigenem Guide, Koch und Boot. An den Gruppentourterminen startet die Biosphären-Tour ab 3 Personen, die Reservatszonen-Tour ab 4 Personen. Bei weniger angemeldeten Teilnehmern ist es möglich die Tour gegen einen Aufpreis trotzdem durchzuführen oder auf eine andere Touroption (am gleichen Termin) umzubuchen.

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16. Wie sind die Temperaturen im Manu?

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Die Temperaturen in Manu sind tagsüber zwischen 28°C und 38°C. In den Monaten Mai bis Juli können (selten) Kaltfronten im Tiefland auftreten, bei denen die Temperaturen bis circa 10°C sinken können, was sich durch die hohe Luftfeuchtigkeit im Regenwald kälter anfühlt. Nachts sollten Sie mit etwa 20 bis 26 °C rechnen.

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17. Gibt es Flüge von Manu nach Cusco?

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Leider gibt es momentan keine Flüge von/ nach Boca Manu, da ein passendes Flugzeug für diese Route und die Landebahn in Boca Manu fehlt. Aus diesem Grund gibt es für die kürzeren Manu Tieflandtouren (5 und 6 Tage) alternativ die Strecke über Colorado, die Ihnen erlaubt die gleichen Manu Highlights zu sehen wie in der gleichlangen, vorher angebotenen Touren mit Rückflug.

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18. Warum gibt es zwei verschiedene Routen für den Rückweg nach Cusco?

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Bei den meisten Tour-Optionen (5, 7 oder 8 Tage) wird die 2011 fertiggestellte Transoceanica-Straße für den Rückweg genutzt. Auf dem Hinweg fahren Sie durch den Nebelwald ins Tiefland, aber am letzten Tag der Tour geht es von der Maquisapayoj Lodge mit dem Boot auf dem Madre de Dios-Fluss weiter flussabwärts in Richtung Colorado, einem kleinen Goldgräber Ort. Hier besteigen Sie zusammen mit dem Guide ein Auto oder Kleinbus für circa eine Stunde bis Puerto Carlos, wo Sie den Rio Inambari überqueren (circa 10 min.). Auf der anderen Seite wartet der  private Kleinbus, der Sie über Mazuko auf der neuen Transoceanica-Straße nach Cusco bringt. Auf dieser asphaltierten Straße fahren Sie über die Anden - vorbei am Ausangate-Berg - und kommen am Abend wieder in Cusco an. Dies ist ein ziemlich langer Tag, aber Sie schaffen es vom Manu-Tiefland an einem Tag wieder zurück nach Cusco zu gelangen. Bei der 7-tägigen Biosphären-Tour gehen Hin- und Rückfahrt über Atalaya und den Nebelwald. Diese Route ist vom Tierleben her und landschaftlich interessanter, aber die Rückfahrt dauert insgesamt 2 Tage. Aufgrund von geringeren Kosten für den Bootstransport ist die 7-tägige Biosphären-Tour verhältnismäßig preisgünstig.

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19. Kann ich am Ende der Tour nach Lima fliegen?

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Wenn Sie wenig Zeit haben und planen direkt nach der Regenwaldtour weiter nach Lima zurückzukehren, ist es eventuell möglich Sie via Colorado und Puerto Carlos nach Puerto Maldonado zu bringen. Von hier aus können Sie am Nachmittag (!) einen Flug nach Lima nehmen. In diesem Fall ist ein sehr früher Tagesstart nötig, dadurch haben Sie jedoch die Möglichkeit noch am letzten Tag der Manu-Tour abends in Lima anzukommen. Sollten Sie Interesse an dieser Option haben, kontaktieren Sie uns bitte für weitere Details. Wenn Sie genug Zeit haben, ist es zu empfehlen, eine 7 oder 8-Tages-Tour zu machen.

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20. Brauche ich ein Fernglas?

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Ferngläser sind das „A und O“ auf einer Manu-Tour, um Tiere im Wald zu entdecken und aus der Nähe betrachten zu können. Empfehlenswert sind 8 x 40 oder 10 x 42er Ferngläser. Diese können Sie auch beim Veranstalter in Cusco für 5,00 USD/Tag mieten. Es gibt Ferngläser der Marken Zeiss, Eschenbach, Leica, Minox und Nikon, geben Sie uns einfach rechtzeitig vor der Tour Bescheid.

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Wenn Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung!

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Packliste für Manu (maximal 12 kg pro Person)

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• Moskitoschutzmittel (mit DEET wirkt besser)

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• langärmelige Hemden und lange Hosen (nicht zu dünn)

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• T- Shirts

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• Baumwollsocken (lang genug, um die Hose hinein zu stecken)

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• gute Wanderschuhe, am besten knöchelhoch

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• Regenbekleidung (Jacke oder Poncho)

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• Pullover (für Anden und Nebelwald)

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• Badebekleidung (optional)

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• eventuell Sandalen (zum Wechseln/Bad)

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• Fernglas (können Sie auch ausleihen)

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• Kamera, Ersatzbatterien, Ladegerät

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• Plastikbeutel für Kleidung und Kamera

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• persönliche Dinge (Seife, Toilettenpapier, kleines Handtuch)

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• Sonnenschutzmittel, Sonnenbrille

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• Hut (oder Tuch)

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• Taschenlampe (mit Ersatzbatterien und -birne)

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• Tagesrucksack

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• Trinkflasche (mindestens 1,5 l)

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• Gummistiefel (werden auch gestellt)

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• Pass oder Passkopie

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• Reservatszonen-Tour: Gelbfieber-Impfbescheinigung

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• etwas Geld für Getränke, Souvenirs und Trinkgeld